Hallo zusammen,

ich weiß nicht, ob es von Euch schon jemand ausprobiert hat, aber ich möchte für ein Strickstück (alles kraus rechts) das sogenannte "Fallmaschenmuster" versuchen.

Man hat mir gesagt, dass ich, wenn ich am abketten bin, einfach eine bestimmte Masche (z. B. immer die 6. oder 7. etc.) fallen lassen soll und bis nach unten ribbeln lassen soll. Damit hab ich auch kein Problem.

Mein Problem ist die Frage:
Wird das Strickstück dann am Ende dadurch länger, breiter oder beides?

Probieren könnte ich es zwar, aber dann hab ich schon wieder geribbelte Wolle ...

Bin da ein wenig irritiert ...

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Kommentar von Katrin M. am 17. Juni 2015 um 9:18pm

Danke Lila, nun hab ichs verstanden!

Kommentar von Lila am 17. Juni 2015 um 9:07pm

Liebe Katrin,

ich habe den Link repariert. Eine Masche erzeugt deutlich weniger Breite als der Faden einer fallen gelassenen Masche. Bei dem Pulli von dem Bild von Dir erzeugen die Fallmaschen nur zusätzliche Breite.

LG Lila

Kommentar von Katrin M. am 17. Juni 2015 um 8:56pm

Im Prinzip soll es nachher so aussehen: http://www.susan-style.de/wp-content/uploads/2014/04/DSCN4657.jpg - nur dass nach dem "Fallen lassen" nicht mehr weitergestrickt wird

Kommentar von Katrin M. am 17. Juni 2015 um 8:47pm

Liebe Lila, da kommt: Seite nicht gefunden

Kommentar von Lila am 17. Juni 2015 um 8:41pm

Liebe Katrin,

der"Bufanda mágica tubular" wird auch mit einem Fallmaschenmuster gestrickt. Soweit ich mich erinnere läßt man da aber jede 2. Masche fallen.

Wie Du in dem Link sehen kannst, wird das Gestrick unglaublich dehnbar. Bei weniger Fallmaschen kann ich mir vorstellen, dass es nicht ganz so dehnbar aber auf alle Fälle breiter wird.

LG Lila

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