Die Fasern habe ich von meiner Tierärztin bekommen, die anderen Patientenbesitzern von meiner Leidenschaft spinnen erzählt hat. Weil die einzelnen Haare recht kurz waren, hab ich kurzerhand 10% Seide eingemischt. Die Wolle hat eine LL von 99 m bei 67 g und wurde weicher als ich gedacht hätte

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Kommentar von Lila am 1. Januar 2014 um 8:21am

frisch ausgebürstet müffelt manche Hundewolle durchaus, aber da die Wolle nach dem Spinnen und Zwirnen sowieso gewaschen wird, müffelt da nichts mehr. Zumindest hatte ich das noch nie. Dieser Strang duftet angenehm nach Wollwaschmittel.

Kommentar von Marion Kießig am 1. Januar 2014 um 7:54am
Wenn Hundewolle riecht, sollte man sie für einige Zeit in den Tiefkühler legen.
Kommentar von Lila am 1. Januar 2014 um 4:37am

Was aus der Wolle wird, weiß ich noch nicht. Sie ist zwar weich, aber auch pieksig durch die herausstehenden Häarchen und 99 m ist auch nicht so viel.
Gewaschen riecht Hundewolle genausowenig wie Schafswolle. Ob die Wolle beim Waschen filzanfällig ist, kann man schlecht vorhersagen, da dies teilweise von der Rasse und teilweise vom einzelnen Tier abhängig ist. Besonders strapazierfähig wird diese Wolle nicht sein, da die einzelnen Haare doch sehr kurz waren und somit natürlich schlechter zusammen halten wie Wolle aus langen Fasern.

LG Lila

Kommentar von Liz am 31. Dezember 2013 um 7:43pm

Gute Idee! Wie verhält sich die Wolle denn beim Waschen, tragen und so weiter....? Und wie sieht es mit Gerüchen aus? Oder gibt es da keinen Unterschied zu herkömmlicher Wolle von Weidentieren?

Kommentar von Bredja am 31. Dezember 2013 um 7:37pm

Sieht toll aus! Was wird es werden?

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